Qype: Tante Market in Herrnburg
Herrnburg – Shopping – Kiosk & Presse
Tante Market ist ein recht klassischer Tante-Emma-Laden in freundlicher, türkischer Hand. Zur Not bekommt man hier all die Dinge, die immer dann gerne alle sind, wenn der Supermarkt geschlossen hat. Die Rettung ist Tante Market auch, wenn es darum geht, an Sonn- und Feiertagen frisch aufgebackene Brötchen (mit ordentlicher Auswahl) zu bekommen.
Chef und Chefin sind freundlich, mögen Kinder und werfen ab und an auch gerne mal ein Brötchen extra in die Einkaufstüte. Alles in allem eine echte Bereicherung für das Dörfchen.
Mein Beitrag zu Tante Market – Ich bin Mowatz – auf Qype
Facebook, Einsamkeit und Übersimplifizierung ↪
Netter Überblicksartikel über zwei gegenläufige Stories, die davon handeln, dass Facebook einsam macht. Oder eben nicht.
impress.js + iPad-App ↪
Tolle, webbasierte Präsentationen dank Javascript und CSS. (Nach dem Wir-bewegen-uns-auf-einem-riesigen-Canvas-hin-und-her-Prinzip.)
Es gibt auch ‘ne iPad-App, die das nutzt. Geschrieben und definiert wird in Markdown. Cool.
/via Macdrifter
flickr zeigt größere Fotos ↪
When it comes to viewing photos, bigger is so much better. Today’s high resolution screens let you explore the details of an image better than ever. That’s why we’re very excited to introduce two new photo sizes, 2048 and 1600 pixels. They are already available in the lightbox and will be rolled out to the API and a few other places over the next couple of weeks.
Damit halten die 2048px auch bei flickr Einzug (vor kurzem erst bei Facebook, vorher bei Google+). In der Lightbox sieht das auf einem großen Display tatsächlich schon viel besser aus. Und zufälligerweise macht das natürlich auch fürs neue iPad mit seiner 2048er Auflösung Sinn. Wäre prima, wenn flickr die Bildgröße auch rückwirkend für ältere Bilder berechnet (bisher geht das für Uploads seit dem 1. März). Auf jeden Fall scheint sich bei flickr was zu tun (hier und da ein bisschen neues Design, neuer Uploader, jetzt größere Fotos). Ein kleines bisschen wenigstens.
VSCO Film ↪
Mit so einer Webseite rückt man seine Fotosoftware ins rechte Licht. (Darüber gestolpert bin ich, weil die Firma seit vorgestern eine iPhone-App anbietet, die wohl ebenfalls empfehlenswert ist. Die werde ich mir später auch mal genauer ansehen.)
Cloud-Nutzungsbedingungen im Vergleich bei The Verge ↪
So what have we learned? Well, in order to run a massive online service that handles tons of user data, you need a lot of permissions from those users. Those permissions are fairly standardized, since the underlying copyright law itself is static — companies like Microsoft and Google need permission to copy and distribute your content to servers around the world to make services like Drive and SkyDrive work well.
Klingt so, als wäre das gestern von mir zitierte Stück aus den Google-Bedingungen doch nicht so schlimm — oder zumindest nicht schlimmer als bei der Konkurrenz.
New York City vor 100 Jahren ↪
Wahnsinnig tolle Fotos sind dabei (und zwei, die Leichen zeigen, beware!). Da fühlt man sich doch teilweise versetzt wie in eine andere Welt, z.B. bei dem hier.
/via @zarias
Ouch: Beim Speedport W 921V lieber das WLAN abschalten ↪
Bei dem Speedport W 921V empfiehlt die Telekom, die WLAN Funktion komplett auszuschalten.
Zum Glück haben wir den Vorgänger W 723 V, da soll es reichen, WPS abzuschalten. Eben mal erledigt. Wobei: Das war auf die Pushbutton-Methode eingestellt. Da dürfte die Sicherheitslücke doch erst geöffnet werden, wenn man den Knopf drückt?
Stiftung Warentest: Hotelsuchmaschinen ↪
Der Stiftung Warentest darf man zwar auch nicht immer 100%ig vertrauen (habe z.B. mal einen grottigen Akkuladegeräte-Test voller Fehlinfos gelesen), in diesem Fall erscheint mir das Ranking aber ganz nachvollziehbar. Ich wohne (seit Ende März) im hohen Norden, bin aber in Heidelberg angestellt. Ab und an muss ich da also runter und nutze dann auch booking.com (den Testsieger), um mir ein Hotelzimmer zu suchen.
Aus Googles Nutzungsbedingungen ↪
Eben hatte ich erwähnt, man solle doch noch mal Googles Nutzungsbedingungen checken, bevor man z.B. Google Drive nutzt.
Hier ein Auszug (aus den allgemeinen Bedingungen, also nicht speziell für Drive sondern für alle Google-Dienste):
Ihre Inhalte in unseren Diensten
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Das klingt schon ganz schön happig (und würde ja z.B. auch für Fotos in G+ gelten?). Ich werde mal verfolgen, was sich da tut. Eventuell gilt das auch nur für “öffentliche” Inhalte (wie beim gebrachten Brancheneintrags-Beispiel)?

