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Rückblick auf 2011 (und auch irgendwie auf 2010)

Donnerstag, 29. Dezember 2011 | Autor: Moritz

Wow, mal wieder ein richtiger Artikel! Davon gab es hier dieses Jahr… richtig, gar keinen zu lesen. Keinen einzigen. Trotzdem ist dieses Jahr besonders viel passiert. Einige Sachen will ich für mich selbst hier kurz festhalten, auch mit dem Vorsatz, 2012 alles ein wenig anders zu machen, was dieses Blog angeht.

Technisches

An und für sich ist das hier ja (sowas wie) ein Tech-/Geek-/Nerd-/Gadget-Blog. 2010 und 2011 hat es eigentlich jede Menge Gelegenheiten gegeben, über Technik zu bloggen. Einiges davon ist auch auf meine (überlangen) Todo-Listen gewandert, hat es aber eben nie bis aufs digitale Papier gebracht.

Schon im April 2010 habe ich meinen Palm pre durch ein HTC Desire ersetzt. Auf das Unboxing sollte eigentlich ein Android-webOS-Vergleichsbericht folgen. Dieses Jahr im April (oder Mai?) habe ich dann wieder das Smartphone und das komplette zugehörige Ökosystem gewechselt. Ein iPhone 4 begleitet mich seitdem durch den Tag. Erneut nahm ich mir vor, mobile Betriebssysteme zu vergleichen.

2010 ergatterte ich beim Black Friday Sale von Amazon.com einen 2nd gen Kindle. Geniales Teil, wäre längst ‘nen Artikel wert. Im Frühjahr 2011 holte ich mir einen Stereo-Bluetooth Köpfhörer, den Sennheiser MM100, von dem ich nach wie vor begeistert bin.

Berufliches

Seit knapp 2 Jahren arbeite ich wieder am Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik (ZIB), dem Institut, an dem ich auch meine Masterarbeit geschrieben habe. Da hierzulande in der akademischen Welt fast ausschließlich 2-Jahres-Verträge vergeben werden, ist meine Zeit hier bald rum (eine Verlängerung ist sehr unwahrscheinlich). Momentan laufen Bewerbungen und Bewerbungsgespräche. Ich bin gespannt.

Persönliches

Und jetzt kommen wir zu dem wichtigsten Teil dieses Rückblicks. Dem Teil, der auch erklärt, wieso hier eben keine neuen Artikel erscheinen. :)

Ende August 2010 habe ich geheiratet. Im Juni 2011 kam unser Sohn Noah zur Welt (mit 2 Monaten Elternzeit direkt im Anschluss an die Geburt). Seitdem steht der Alltag Kopf. Habe ich es vorher schon kaum geschafft, hier mal was zu schreiben… jetzt ist es damit ganz vorbei. ;)

Das liegt aber nicht nur an der mangelnden Zeit. Das liegt auch daran, dass die übrige Blog-Kraft in unser gemeinsames Familienblog fließt. Dort haben wir seit November 2010 stattliche 289 Artikel veröffentlicht.

2011 war das bisher schönste Jahr meines Lebens. Man kann gar nicht in Worte fassen, wie viel einem das eigene Kind gibt.

 

2012 – Ausblick und Ziele

Hobbies – perceptual.de, Fotografie & Co.

Ich will wieder mehr fotografieren bzw. die gemachten Fotos (davon gab’s auch 2011 jede Menge, natürlich viele von Noah) auch außerhalb von Facebook und unserem Familienblog zugänglich machen.

Momentan ist das alles sehr zersplittert:

  • Auf Social-Media-Seite gibt’s facebook, twitter und Google+. Überall das selbe zu posten (zumindest auf Twitter und G+) funktioniert für mich nicht wirklich.
  • Auf der Foto-Sharing-Seite gibt’s facebook, flickr, manchmal Instagram, den Familienblog (momentan immer am aktuellsten), perceptual.de (theoretisch) und auch noch unsere diversen Foto-Portfolio-Seiten.

Mir ist selbst noch nicht so ganz klar, wie das unter einen Hut zu bekommen ist, aber ich würde gerne moritzwade.de redesignen und nicht nur als Portfolio sondern auch als Fotoblog nutzen.

perceptual.de würde ich gerne ein neues, schlichtes Design verpassen und evtl. im Microblogging-Stil mit Gadget-Infos, Links, etc. füllen. Außerdem ist die Frage, ob man die individuellen Foto-Portfolios von Steffi und mir sinnvoll zusammenfassen kann (dann aber eben mit Filterfunktion nach Fotograf und/oder Retoucher)…

Wir werden sehen, was davon Realität wird. :)

Persönliches

Einen neuen Job wird’s geben, damit stehen fast immer auch Veränderungen an.

Noah ist jetzt knapp 7 Monate alt. Die Entwicklung geht rasend schnell. 2012 wird in dieser Hinsicht jede Menge toller Momente für mich bereithalten.

Ich werde 2012 weiterhin versuchen, Zeit mit meiner Familie höchste Priorität einzuordnen. Sollten darunter andere Vorhaben leiden, dann ist das eben so.

Ich freu mich. :)

Thema: perceptual.de, Persönlich | Beitrag kommentieren

Gewinnspiel auf freshdads.com… es lohnt sich! :)

Dienstag, 15. November 2011 | Autor: Moritz

Freshdads.com verfolge ich ja schon seit längerer Zeit (per Twitter und Facebook). Jetzt machen sie ein geniales Gewinnspiel, bei dem man einen extrem wertigen Stokke-Kinderwagen inkl. Winter-Kit im Wert von knapp 1200€ gewinnen kann (hab schon öfter im Laden davorgestanden und das SciFi-Design bestaunt… ;) ).

Also, mitmachen! :)

Thema: Baby, Gewinnspiel | Beitrag kommentieren

Wieder mal ein tolles Gewinnspiel

Montag, 14. November 2011 | Autor: Moritz

Die mir bisher unbekannte Seite www.techfokus.de hat gerade ein tolles Gewinnspiel laufen. Zu gewinnen gibt’s allerlei Technik-Krams, der das Herz eines Gadget-Freaks wie mir höher schlagen lässt. ;)

Also, mitmachen!

Übrigens liefern die Jungs topaktuelle News aus der Technikwelt, wie ich gerade beim Querlesen feststellen konnte. Den RSS-Feed zu abonnieren, könnte sich also lohnen, gerade wenn man vielleicht des Englischen nicht so mächtig ist und deswegen mit Engadget, The Verge, und Konsorten nix anfangen kann.

Thema: Allgemein | Beitrag kommentieren

Qype: Restaurant Hasir in Berlin

Samstag, 5. Februar 2011 | Autor: qype

BerlinEssen & TrinkenRestaurantsTuerkisch

Um mich kurz zu fassen: Sehr, sehr leckeres Essen. Die Preise sind in Ordnung, wenn man mal etwas “ordentlicher” Essen gehen will und dann auch entsprechendes Ambiente und schick angezogene Kellner erwartet. Die Bedienung (und auch das restliche Personal) war super drauf und hat seine (gelungenen) Späßchen gemacht.

Aber: Die Damentoiletten waren total versifft (über die Herrentoiletten kann ich nichts sagen). Wäre das nicht gewesen, hätte es ‘nen Punkt mehr gegeben.

Mein Beitrag zu Restaurant Hasir – Ich bin Mowatz – auf Qype

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Die angebliche Unabhängigkeit der Medien

Dienstag, 16. November 2010 | Autor: Moritz

Journalisten halten sich gern für objektiv und unabhängig von den Menschen und Organisationen, über die sie berichten. In einem Kommentar in der „taz“ zeigt Peter Monnerjahn, dass es mit beidem nicht besonders weit her ist.

Objektivität kann nie absolut sein. Sie muss sich durch Transparenz und Offenheit für (der eigenen Ansicht widerstrebende) Fakten erst erarbeitet werden. Ausgewogenheit der Berichterstattung bedarf eben nicht nur der oberflächlichen Gegenüberstellung irgendwelcher  Meinungen, sondern der Anstrengung des eigenen Verstandes, um sowohl sich selbst eine Meinung zu bilden als auch genau das dem Leser zu ermöglichen.

Einfach mal lesen und zum Nachdenken anregen lassen.

Thema: Bildung | Beitrag kommentieren

Gewinnspiel bei Microstock-Fotograf Robert Kneschke

Montag, 9. August 2010 | Autor: Moritz

Schon seit einigen Monaten lese ich bei Robert Kneschke mit. Er beschreibt seinen Alltag als “Fotoproduzent”, wozu auch gehört, jede Menge Fotos zu schießen, die sich bei sogenannten Microstock-Agenturen gut verkaufen. Dort können sich Firmen für wenige Euros Material für eigene Webseiten, Broschüren, etc. besorgen.

Noch überlege ich, ob ich mich selbst nicht mal bei ein oder zwei solcher Agenturen anmelden soll. Ich fürchte aber, dass ich ohnehin nicht die Zeit habe, das halbwegs ernsthaft zu verfolgen. Und wenn man sowas schon macht, will man ja auch ein wenig was dabei verdienen. ;)

Warum schreibe ich das alles gerade jetzt? Heute ruft Robert zur Teilnahme an einem Gewinnspiel auf. Zu Gewinnen gibt’s unter anderem einen RayFlash-Ringblitz-Adapter, auf den ich schon länger ein Auge geworfen hab. Den Ringblitz-Look würde ich zu gerne mal testen. Also dachte ich: Nix wie mitgemacht! :)

Thema: Fotografie, Web | Beitrag kommentieren

Qype: Fitness Unlimited XS in Berlin

Freitag, 30. Juli 2010 | Autor: qype

BerlinSportFitness Studios

Modernes Fitnessstudio in super Lage. So zentral, dass man z.B. problemlos auf dem Rückweg von der Arbeit einen Stop einlegen kann, wenn man in der Gegend wohnt.

Die Räumlichkeiten sind groß, alles ist sauber, die Geräte neu. Noch (Stand Juli 2010, Eröffnung war im März, glaub ich) ist nicht wirklich viel los, weswegen man eigentlich immer sofort an ein beliebiges Gerät gehen kann.

Umkleiden, Toiletten, Dusche und Sauna sind sauber. Das Duschen kostet 50 Cent extra. (Mittwoch ist Frauensaunatag.)

Das Personal ist freundlich (hat allerdings bisher auch nicht so viel zu tun), die Einweisung ließ kaum etwas zu wünschen übrig.

Am Anfang gab’s ein wenig Durcheinander, weil unser Einweisungstermin mysteriöserweise aus deren Kalender verschwunden war. Später hat ein Kurs nicht stattgefunden, weil der Kursleiter nicht aufgetaucht ist. Das hat mich persönlich zwar gar nicht betroffen, hier ist aber wohl definitiv noch Verbesserungspotenzial. (Solange sowas aber nicht wirklich öfter passiert, würde ich dafür nicht direkt einen Stern abziehen.)

Ohne Sauna und ohne Kurse kostet’s pro Monat 16,90€. Kommen dann noch Sauna *oder* Kurse hinzu, sind’s 19,90€. Das Komplettpaket gibt’s für 24,90€. Ein super Preis für das, was hier geboten wird.

Andere Studios der Kette gibt’s in Schöneberg und Pankow, über die kann ich aber nichts sagen. Zumindest das in Pankow findet man auch hier bei Qype.

Fazit: Bin begeistert. Jetzt muss ich nur noch schaffen, so regelmäßig hinzugehen wie in den letzten Wochen. :)

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Qype: Dancing Building in Prague

Mittwoch, 28. Juli 2010 | Autor: qype

PragueFreizeit & AusfluegeSehenswuerdigkeiten

Beim An-der-Moldau-Entlang-Bummeln stießen wir auch auf dieses hübsche Gebäude. Einen extra Besuch ist es nicht wert, aber es lässt sich prima in größere Spaziergänge einbinden.

Ich hatte gar nicht erwartet, dass es einen eigenen Qype-Eintrag hat. Bin nur per Zufall drauf gestoßen. Natürlich hatte ich ein Foto gemacht (bietet sich bei dem Bild ja wahrlich an, wenngleich man die große Kreuzung kaum aus dem Foto heraushalten kann) und konnte es passenderweise gleich hier hochladen.

Mein Beitrag zu Dancing Building – Ich bin Mowatz – auf Qype

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Qype: Kafka museum in Prague

Mittwoch, 28. Juli 2010 | Autor: qype

PragueFreizeit & AusfluegeMuseum und Ausstellung

Kleines, aber toll gemachtes Museum. Alles ist düster-kafkaesk gehalten. Ein bisschen was über Kafka zu wissen und ein oder mehrere seiner Werke zu kennen, hilft definitiv dabei, diesem Museum etwas abgewinnen zu können.

Das Museum ist nicht sehr groß. Wenn man nicht viel lesen will (gut gemacht Info-Tafeln überall), dann wird man nach kurzer Zeit wieder draußen sein.

Mein Beitrag zu Kafka museum – Ich bin Mowatz – auf Qype

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Qype: Happy Sushi in Berlin

Freitag, 23. Juli 2010 | Autor: qype

BerlinEssen & TrinkenRestaurantsJapanisch & SushiEssen & TrinkenRestaurantsLieferservice

Ich bestelle öfter bei Happy Sushi, war aber noch nie drin. Kann also nicht sagen, ob es sich auch für einen gemütlichen Abend vor Ort eignet.

Der Bestellservice ist klasse: Oft erstaunlich schnell, auch bei größeren Sushi-Bestellungen.

Die Sushi-Auswahl ist toll, da findet sich auch was für Leute, die Sushi an sich nicht oder aber z.B. keinen Fisch mögen. Die Happy Rolls sind ebenfalls lecker, aber ganz schön sättigend. Wir haben letztens im Menü drei Stück bestellt, das war eigentlich schon eine zu viel.

Fazit: Mein Lieblings-Sushi in Friedrichshain!

Mein Beitrag zu Happy Sushi – Ich bin Mowatz – auf Qype

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