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HTC Desire Unboxing

Montag, 26. April 2010 | Autor: Moritz

Endlich ist es da, das langersehnte HTC Desire, mein neues Handy. Mit Android 2.1 (inkl. der HTC-Sense-Oberfläche, einer 5MP-Kamera mit Autofokus, einem 1GHz Snapdragon-Prozessor, 576MB RAM und Micro-SD-Kartenslot für Karten bis zu 32GB) ist es auf der Höhe der Zeit und das beste Android-Handy, was man hierzulande gerade kaufen kann.

Das Handy über o2 zu bestellen, war übrigens nicht gerade schlau. Besser, man kauft es im o2-Shop direkt. o2 versendet per Hermes mit PostIdent-Verfahren. Heißt: Man muss das Paket persönlich entgegennehmen — und viele Paketboten nehmen das wohl sehr genau. (PostIdent beim Versand von SIM-Karten kann ich ja verstehen. Aber bei einem Handy? Das macht doch auch kein anderer Händler so…) Ich habe geschlagene zwei Tage zu hause gesessen und auf das sich angeblich in der Auslieferung befindliche Paket gewartet… vergeblich. Offizieller Grund für die Nichtauslieferung: “Zeitmangel” des Boten. Na super. Am dritten Tag hat ein kleinlauter Paketbote mir das Handy dann endlich in die Hand gedrückt. Von Zeitersparnis keine Spur. Schon einen Tag vorher hätte ich das HTC Desire auch im o2-Shop direkt kaufen können.

Hier also einige Fotos des HTC Desire beim ersten auspacken — zu Neudeutsch: Unboxing. :)

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Die Kamera des Handys scheint ganz ordentlich zu sein. Noch habe ich nicht wirklich viele Fotos gemacht. Nach und nach wird sich die folgende Galerie aber mit Testbildern füllen.

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Fotos von der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2009

Montag, 7. September 2009 | Autor: Moritz

Ein paar Impressionen von der diesjährigen IFA. Leider war sie nicht so beeindruckend (toll ausgestattete Hallen, etc.) wie die IFA vor zwei Jahren (die letzte, auf der ich war). Am beeindruckendsten: Der Eingang zur Samsung-Halle.

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Back to the Roots: Vom Windows-Mobile-Handy zum Nokia N78

Freitag, 5. Dezember 2008 | Autor: Moritz

Ok, so richtig entspricht das Nokia N78 nicht den Wurzeln meiner Handy-Erfahrung von vor fast 10 Jahren. Aber auch damals war mein erstes richtiges Hand ein Nokia. Mein zweites ebenfalls. Dann bin ich abtrünnig geworden und hatte ein Motorola… das ich froh war, nach zwei Jahren nicht mehr nutzen zu müssen. Bedienungstechnisch und von der Zuverlässigkeit her das reinste Grauen.

Getrieben durch meine Art der Handynutzung, die fast ausschließlich im Schreiben von SMS bestand, wurde mein nächstes Handy ein O2 XDA Mini S — ein Rebranding des HTC/Qtek 9100. Das hatte eine Tastatur zum Ausschieben. Genial fürs SMS-Tippen; das ging wirklich immer gut. Es war allerdings auch hässlich, klobig und schwer. Außerdem hatte es WIndows Mobile 5 drauf, das stets zum Haare ausreißen schlecht zu bedienen war (vor einer Weile habe ich darüber geschrieben, wie man auch solchen Windows-Handys eine hübschere und praktischere Oberfläche verpassen kann).

Als vor einigen Monaten die Frage aufkam, was ich mir denn für einen Nachfolger besorgen würde, waren gerade die neuen Modelle von HTC angekündigt worden. Ich konnte mich zuerst nicht zwischen dem HTC Touch Diamond (alias O2 Touch Diamond) und dem HTC Touch Pro entscheiden — letzteres hat wieder eine integrierte Tastatur, ist allerdings auch wieder unschön fett. Mit den hässlichen grauen Business-Handys der Vergangenheit war es auf jeden Fall vorbei…

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Das Samsung R560 P9500 Studentbook

Sonntag, 23. November 2008 | Autor: Moritz

Dieser Artikel ist als kleines Follow-Up zu einem Artikel vom August zu verstehen. Zu der Zeit hatte ich mich gefragt, ob ich mein alterndes Notebook durch ein neues Notebook oder einen Desktop-Rechner in Kombination mit einem Netbook ersetzen sollte.

Schlussendlich ist es dann das Samsung R560 P9500 Studentbook geworden. Mit einem flotten Core 2 Duo, 4GB Arbeitsspeicher und vor allem dem nVidia-Grafikchip 9600M GT mit 512MB DDR3-Ram ist es allen Aufgaben des Alltags ausreichend gewappnet. Für die meisten Sachen hat es sogar mehr Power als irgendwer braucht. Toll ist an dem Teil, dass auch einigermaßen aktuelle Spiele bestens drauf laufen. (Unreal Tournament 3, The Witcher, C&C3, Gothic 3, … alle kein Problem. Und das bei der extrem genialen hohen Displayauflösung von 1680 x 1050 Pixeln.)

Summa summarum, genau das richtige für mich. :)

Übrigens: Ganz unabhängig von meinen Überlegungen hat sich meine Freundin vor kurzem ein Netbook gekauft, das Acer Aspire One A150. Das Teil kann mehr als man denkt. Vielleicht schreibe ich dazu auch bald mal ein paar Zeilen. Auf jeden Fall braucht eigentlich niemand mehr, wenn er nur surfen, schreiben und gelegentlich mal was spielen will.

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Tablet-Netbook Gigabyte M912 enttäuscht

Dienstag, 12. August 2008 | Autor: Moritz

Wie in meinem letzten Blog-Artikel zu lesen ist, bin ich momentan gar nicht mehr wirklich so scharf drauf, mir ein Netbook zuzulegen. Vielleicht iiiirgendwann mal…

Bisher hatte ich mein Auge dabei auf dem Gigabyte M912, das mittels Touchscreen zum Mini-Tablet-PC wird. Ohne ordentliche Tests ließ sich nicht sagen, was das Teil drauf hat. Jetzt gibt es einen ersten Bericht.

Der Test des M912 auf Laptopmag.com kommt zum Ergebnis:

  • zu kurze Akkulaufzeit (2 1/2 Stunden surfen)
  • Displaybild ausgewaschen
  • Im Touchscreenbetrieb bedient die aufgelegte Hand manchmal ungewollt mit
  • Das Chassis wird zu heiß
  • zu kleines Keyboard, das nicht den Komfort anderer aktueller Netbooks bietet
  • Insgesamt zu teuer für die Leistung

Wenn’s also ein Netbook sein, dann doch wahrscheinlich lieber ein anderes. :)

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Notebook vs. Desktop + Netbook

Montag, 11. August 2008 | Autor: Moritz

Bei mir steht bald der Kauf eines neuen Rechners an.

Vor 2004 standen jahrein jahraus diverse PC-Türme unter meinem Schreibtisch. Mal waren’s Midi-Tower, mal sogar High-Tower. Seit 2004 steht ein Notebook auf meinem Schreibtisch. Eine Weile später gesellte sich ein größerer externer Monitor dazu, der im Dual-Monitor-Betrieb benutzt wird.

Nun steht bald ein Rechnerneukauf an. Nur: Was soll es werden? Wieder ein Notebook? Oder doch wieder ein “richtiger” Rechner mit entsprechender Leistung und Aufrüstbarkeit — so wie früher? Dazu noch ein Netbook, um trotzdem mobil zu bleiben?

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Neues Video vom M912 — diesmal unverwackelt

Freitag, 25. Juli 2008 | Autor: Moritz

UMPC Portal hat ein Gigabyte M912 ausgepackt und kurz vorgestellt — und das alles auf Video festgehalten.

(Es gibt auch eine höher aufgelöste Version im WMV-Format.)

Sieht doch wirklich ganz putzig aus, das Ding. :)

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Preise für das M912 Convertible

Montag, 21. Juli 2008 | Autor: Moritz

Kleines Update zum Gigabyte M912 Convertible, über das ich kürzlich geschrieben habe.

Laut Engadget sieht die Preislage wie folgt aus: “[...] the M912V, which arrives with Windows Vista, 1GB of RAM, WiFi and Bluetooth, should cost around $656. The WinXP-based M912X will reportedly check in at around $620, while the M912M arrives with a lower resolution display (1,024 x 600 versus 1,280 x 768 on the other two) and no Bluetooth for $556.” (Engadget hat diese Info von UMPC Fewer, einer taiwanesischen Seite.)

Angenommen, man bekommt das kleine Teil auch hierzulande für diese Preise (unrealistische Ausgangsposition ;) ), wären umgerechnet 350€ bis 413€ doch ein Schnäppchen. ;)

Update: Gerade schreibt Golem, dass auch die deutschen Preise bekannt sind. Sie sollen zwischen 519€ und 559€ liegen. Ein saftiger Aufpreis also, aber der war ja zu erwarten. Außerdem interessant: Schon Ende August könnten die beiden teureren Varianten auf dem (deutschen?) Markt erscheinen.

Update 2: Auf Preisvergleichsseiten wie Idealo wird das M912 wohl schon seit ein paar Wochen gelistet. Bisher wird dort ein Händler angegeben, bei dem man die beste Version des M912 für 530€ (inkl. Versand) bekommt. (Allerdings kann man dort auch ein Upgrade auf 2GB RAM dazukaufen, was der Chipsatz des M912 meines Wissens gar nicht unterstützt… <edit>Der Chipsatz unterstützt doch bis zu 2GB, siehe Kommentar weiter unten. :) </edit>)

Naja, falls ich mir so ein Ding irgendwann mal kaufe, dauert das sowieso noch eine Weile. Bis dahin weiß man sicher mehr und kann auch fleißig Testberichte schmökern. Falls z.B. der Touchscreen nichts taugt — oder man den nicht in Kombination mit einem Stift mit verschiedenen Druckintensivitäten nutzen kann, wie man es für Photoshop & Co. bräuchte — ist das kleine Ding für mich sowieso gestorben.

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Erschwinglicher Mini-Tablet-PC als Notebookersatz?

Samstag, 7. Juni 2008 | Autor: Moritz

Gigabyte stellt das M912 Convertible vor, wie zum Beispiel Golem berichtet. Das M912 ist eins der gerade ach-so-modernen Mini-Notebooks, die sich mit praktischen Maßen und moderaten Preisen für viele als Unterwegs-PC anbieten (die guten Verkaufszahlen des kleinen EeePC, der das ganze angefangen hat, lassen darauf schließen, dass durchaus ein Markt für solche Mini-Billig-Notebooks vorhanden ist).

Das besondere am M912 ist jedoch, dass sich das Display um 180° “zu”klappen lässt, wodurch man es als Tablet-PC nutzen kann.

Ein paar Daten in Stichpunkten:

  • 8,9″-Display mit einer (erstaunlich hohen) Auflösung von 1280×1024 Pixeln
  • LED-Displaybeleuchtung (braucht keine Warmlaufzeit um volle Helligkeit zu erreichen)
  • Intel Atom-CPU mit 1,6 Ghz
  • leider nur 1GB Ram (mehr verträgt der Chipsatz wohl auch nicht)
  • Festplatte mit wahlweise 120, 160 oder 250 GB
  • WLAN (802.11b/g)
  • Bluetooth 2.0
  • Ethernet-Anschluss (vermutlich 100 MBit/s)
  • VGA-Anschluss
  • 3 USB-Ports
  • Mic-In und Line-Out
  • Webcam (1,3 Megapixel) im Deckel
  • Akku mit 4.400 mAh (offiziell reicht das für 4h Betriebszeit)
  • Gewicht von 1,2 kg
  • Abmessungen von 235 x 180 x 28 bis 42 Millimetern (also ganz schön klein :) )
  • wahlweise mit Windows XP oder Linux

Laut umpcportal.com soll das Teil 660$ kosten, wenn es rauskommt. Netzwelt.de schreibt: “Ein offizieller Preis ist noch nicht bekannt. Marktbeobachter rechnen jedoch mit einem Preis von über 500 Dollar (etwa 325 Euro).” Mal sehen, was es also tatsächlich wird.

Falls aber der Touchscreen was taugt und man zu dem Gerät sozusagen noch eine ausgefeiltes digitales Zeichenbrett dazubekommt, wäre das schon eine Überlegung wert (wenn denn mein vier Jahre altes Asus-Notebook irgendwann mal den Geist aufgibt und/oder ich zuviel Geld habe)… ;)

Update: Ein wackeliges (und nicht sehr aussagekräftiges, wie ich finde) Video gibt’s hier zu sehen.

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HTC Touch Pro: noch näher am Wunschhandy als das Diamond?

Samstag, 7. Juni 2008 | Autor: Moritz

HTC hat das Touch Pro vorgestellt, wie zum Beispiel Golem berichtet.

Die technischen Daten ähneln denen des HTC Touch diamond, über das ich vor kurzem begeistert geschrieben habe. Zur Erinnerung: Windows Mobile 6.1, HTC-eigene TouchFlo3D-Oberfläche, VGA-Display (640×480 Pixel), WLAN, GPS, 3.2 Megapixel-Kamera mit Autofokus, …

Das Touch Pro hat jedoch zwei Vorteile:

  • Statt 4GB internem Speicher (so viel hat das Diamond), hat es nur ein halbes Gigabyte. Dafür gibt es jedoch einen Einschub für microSD-Karten. Gerade für ausgiebige GPS-Nutzer (mit entsprechend viel Kartenmaterial) könnte das ein großer Vorteil sein. Mir persönlich würden 4GB wahrscheinlich reichen. :)
  • Eine echte Tastatur zum Ausschieben. Mein jetziges Handy hat eine solche Tastatur und ich möchte eigentlich keine SMS mehr auf andere Art und Weise tippen müssen.
  • Der Akku hat 1340 mAh (im Gegensatz zu den 900 mAh des Diamond).

Das Touch Pro in der SeitenansichtLeider trägt das Touch Pro durch die integrierte Tastatur deutlich dicker auf. Es ist 18,5mm dick (im Gegensatz zu den 11,5mm des Diamond). Dafür war dadurch augenscheinlich auch Platz für einen größeren Akku. :)

Mein jetziges Handy ist zwar unhandlich und dürfte oft deutlich kleiner sein… aber andererseits hab ich mich so sehr daran gewöhnt, dass es keinen Grund gibt, wieso mir das Touch Pro aufgrund seiner Größe Probleme bereiten sollte. Deswegen überwiegen die Vorteile (Tastatur!) diesen Nachteil für mich bei weitem. Mein bisherhiges Favoriten-Handy ist damit gefunden. :)

Mal sehen, was noch so auf den Markt kommen soll, bis ich meinen Vertrag verlängern kann… (immer vorausgesetzt, O2 nimmt das Touch Pro in sein Sortiment aus und ich kann mir die sicherlich saftige Zuzahlung leisten) ;)

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