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	<title>perceptual.de &#187; Linux</title>
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	<description>Die Homepage von Moritz Wade</description>
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		<title>libSBML mit Python 2.6 unter Linux Mint 8 Helena KDE / Ubuntu 9.10 / Kubuntu 9.10</title>
		<link>http://perceptual.de/2010/02/libsbml-mit-python-2-6-unter-linux-mint-8-helena-kde-ubuntu-9-10-kubuntu-9-10/</link>
		<comments>http://perceptual.de/2010/02/libsbml-mit-python-2-6-unter-linux-mint-8-helena-kde-ubuntu-9-10-kubuntu-9-10/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bioinformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[libsbml]]></category>
		<category><![CDATA[mint]]></category>
		<category><![CDATA[python]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Kurzanleitung, um libSBML (in meinem Fall 4.01) unter Linux Mint 8 (Codename &#8220;Helena&#8221;) mit KDE für Python 2.6 zum Laufen zu bekommen. (Gilt natürlich genauso für Ubuntu 9.10 und Kubuntu 9.10.
In der Konsole, im Verzeichnis vom libSBML-Quellcode:
sudo apt-get install build-essential libxml2 libxml2-dev python-dev
./configure &#8211;with-python
make
sudo make install
sudo ldconfig
export PYTHONPATH=/usr/local/lib/python2.6/dist-packages/libsbml:/usr/local/lib/python2.6/dist-packages/
python
(in der python shell) from libsbml import [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Kurzanleitung, um libSBML (in meinem Fall 4.01) unter Linux Mint 8 (Codename &#8220;Helena&#8221;) mit KDE für Python 2.6 zum Laufen zu bekommen. (Gilt natürlich genauso für Ubuntu 9.10 und Kubuntu 9.10.</p>
<p>In der Konsole, im Verzeichnis vom libSBML-Quellcode:</p>
<blockquote><p>sudo apt-get install build-essential libxml2 libxml2-dev python-dev<br />
./configure &#8211;with-python<br />
make<br />
sudo make install<br />
sudo ldconfig<br />
export PYTHONPATH=/usr/local/lib/python2.6/dist-packages/libsbml:/usr/local/lib/python2.6/dist-packages/<br />
python<br />
(in der python shell) from libsbml import *</p></blockquote>
<p>Keine Fehlermeldung? Dann hat&#8217;s geklappt. (Hinweis: In der zweiten Zeile werden die beiden Bindestriche von Wordpress als langer Gedankenstrich dargestellt. Es muss aber natürlich &#8220;- -with-python&#8221; ohne das Leerzeichen heißen.)</p>
<p>Für eine anstehende Softwareentwicklung brauche ich ein ordentliches Linux als Entwicklungssystem. Dabei findet man nicht immer alle Pakete, die man so braucht, in irgendwelchen Repositories. Eben bin ich darüber gestolpert, dass die Library libSBML nicht so einfach zu bekommen ist.</p>
<p>Die Auflistung der Schritte, die fürs Kompilieren notwendig sind, sind eigentlich mehr als Erinnerung für mich, weil ich dasselbe auf einem anderen System bald wieder machen muss. Aber vielleicht hilft es ja auch noch irgendwem da draußen. <img src='http://perceptual.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Update vom 20.5.2010: Funktioniert genauso auch unter Ubuntu 10.04 (und damit höchstwahrscheinlich auch Kubuntu 10.04). Klappt außerdem sowohl für 32-Bit- als auch 64-Bit-Versionen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das aktuelle Linux meiner Wahl: Linux Mint in neuer Version</title>
		<link>http://perceptual.de/2009/11/das-aktuelle-linux-meiner-wahl-linux-mint-in-neuer-version/</link>
		<comments>http://perceptual.de/2009/11/das-aktuelle-linux-meiner-wahl-linux-mint-in-neuer-version/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[heise]]></category>
		<category><![CDATA[mint]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Peter Monnerjahn gerade auf dem heise Newsticker vermeldet, ist dieses Wochenende eine aktualisierte Version von Linux Mint (Version 8, Codename Helena) erschienen.
Hier ein paar Auszüge:
Wie gewohnt baut die Distribution auf dem aktuellen Ubuntu auf, also der Version 9.10 (Karmin Koala). Dadurch sind der Kernel 2.6.31, Gnome 2.28 und Xorg 7.4 mit an Bord  ebenso wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a title="Peter Monnerjahn schreibt bei heise" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Linux-Mint-8-erschienen-871789.html" target="_blank">Peter Monnerjahn gerade auf dem heise Newsticker vermeldet</a>, ist dieses Wochenende eine <a title="Linux Mint 8" href="http://www.linuxmint.com/blog/?p=1155" target="_blank">aktualisierte Version von Linux Mint</a> (Version 8, Codename Helena) erschienen.</p>
<p>Hier ein paar Auszüge:</p>
<blockquote><p>Wie gewohnt baut die Distribution auf dem aktuellen Ubuntu auf, also der <a style="text-decoration: underline; color: #012469;" href="http://www.heise.de/meldung/Ubuntu-9-10-mit-vielen-Neuerungen-845516.html">Version 9.10</a> (Karmin Koala). Dadurch sind der Kernel 2.6.31, Gnome 2.28 und Xorg 7.4 mit an Bord  ebenso wie die Intel-Grafiktreiber-Architektur UXA, der Bootloader Grub2 und Ext4 als Standarddateisystem.</p></blockquote>
<blockquote><p>Anders als bei Ubuntu und vielen anderen Linux-Distributionen werden bei Linux Mint die wichtigsten Multimedia-Codecs bereits mit installiert, so dass MP3s, DVDs und YouTube auf Anhieb funktionieren.</p></blockquote>
<p><a href="http://perceptual.de/wp-content/2009/11/helena-fresh.png" rel="lightbox[138]"><img class="size-medium wp-image-140      alignleft" title="helena-fresh" src="http://perceptual.de/wp-content/2009/11/helena-fresh-300x225.png" alt="helena-fresh" width="300" height="225" /></a><br />
Neben Windows 7 habe ich zur Zeit eine ältere Version von Linux Mint auf der Platte (die in Kürze aktualisiert wird). Was mir an Mint so gefällt: Man hat das schlichte Design eines Gnome-Desktops, der sich aber nicht so bieder braun zeigt wie Ubuntu, sondern in schicken Schwarz- und Grüntönen glänzt. Auch Details wie das Startmenü oder der Software Manager wissen zu gefallen.</p>
<p>Momentan hat Linux es bei mir zwar schwer, dank Windows 7 überhaupt mal gebootet zu werden&#8230; aber es sind Distributionen wie Ubuntu und Mint, die Linux in den letzten Jahren vom Nischenprodukt zur passenden Lösung für die Rechner von Mutti und Opi gemacht haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu vs. Kubuntu</title>
		<link>http://perceptual.de/2006/08/ubuntu-vs-kubuntu/</link>
		<comments>http://perceptual.de/2006/08/ubuntu-vs-kubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2006 19:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel lässt es schon vermuten: Nur Ubuntu anzuschauen, hat mir keine Ruhe gelassen. Deswegen habe ich auch Kubuntu getestet. Und für besser befunden. Wieso? Bitte weiterlesen.  
Zuerstmal: Worin unterscheiden sich die beiden Distributionen überhaupt?

Ubuntu setzt auf die Oberfläche Gnome, während Kubuntu KDE, das &#8220;K Desktop Environment&#8221; einsetzt &#8212; daher auch das &#8220;K&#8221; in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel lässt es schon vermuten: Nur <a href="http://www.ubuntu.com" target="_blank">Ubuntu</a> anzuschauen, hat mir keine Ruhe gelassen. Deswegen habe ich auch <a href="http://perceptual.de//www.kubuntu.org" target="_blank">Kubuntu</a> getestet. Und für besser befunden. Wieso? Bitte weiterlesen. <img src='http://perceptual.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zuerstmal: Worin unterscheiden sich die beiden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution" target="_blank">Distributionen</a> überhaupt?<br />
<span id="more-19"></span><br />
Ubuntu setzt auf die Oberfläche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNOME" target="_blank">Gnome</a>, während Kubuntu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K_Desktop_Environment" target="_blank">KDE, das &#8220;K Desktop Environment&#8221;</a> einsetzt &#8212; daher auch das &#8220;K&#8221; in <strong>K</strong>ubuntu. Der ganze Unterbau, quasi das eigentliche Betriebssystem, ist in beiden Fällen identisch. Was die Unterstützung von Hardware angeht, ergeben sich zum Beispiel keinerlei Unterschiede, egal ob man nun Ubuntu oder Kubuntu startet. (Es gibt übrigens noch weitere Ubuntu-Ableger: <a href="http://www.xubuntu.org/" target="_blank">Xubuntu</a> zum Beispiel, das auf die Oberfläche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xfce" target="_blank">XFCE</a> setzt, die besonders schlank und daher auch für ältere Rechner geeignet sein soll. Ich werde sie mir vielleicht die Tage mal mittels der <a href="https://wiki.ubuntu.com/Xubuntu/Releases?action=show&amp;redirect=XubuntuReleases" target="_blank">Xubuntu-Live-CD</a> anschauen.)</p>
<p>Das Look&#8217;n'Feel und der Arbeitsalltag werden jedoch maßgeblich von der Wahl der Oberfäche mitbestimmt. Gnome und KDE sehen nicht nur unterschiedlich aus, sie bieten auch häufig unterschiedliche Vorgehensweisen um das gleiche Ziel zu realisieren. Gnome folgt dabei dem minimalistischeren Ansatz und versucht &#8212; überspitzt formuliert &#8212; für jede Aufgabe irgendwo genau einen Button zu bieten. In KDE kann man ein und das selbe oft auf unterschiedliche Arten und Weisen erreichen. Natürlich ähneln sich Gnome und KDE auch in vielen Dingen. Meiner Meinung nach macht es auch keinen Sinn, hier exemplarisch *die* Unterschiede anzuführen. Im Endeffekt sollte jeder die Oberfläche nutzen, die ihm am meisten gefällt. In meinem Fall ist das KDE &#8212; was mich selbst überrascht hat.</p>
<p>Als ich Gnome zum ersten Mal gesehen und benutzt habe, war mein Eindruck: Übersichtlich, schlank, effizient. Das konnte ich von KDE nicht sagen, dass ich jedoch nur von einigen wenigen, kurzen Tests vor mehreren Jahren kannte (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suse" target="_blank">Suse</a> 8 war das damals&#8230;).</p>
<p>Nachdem mittlerweile mein WLAN (einigermaßen) funktioniert und auch mein <a href="http://perceptual.de/wp-admin/blog/weltliches/ubuntu_und_widescreen-tft_acer_al1916ws:_es_geht_doch.html">Widescreen-Display ordentlich angesprochen</a> wird, bin ich vor knapp zwei Wochen endgültig auf Ubuntu umgestiegen. Nur in den ersten beiden Tagen habe ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows" target="_blank">Windows</a> nochmal kurz gestartet, um dort schnell irgendwas zu erledigen, weil die Software dort schon eingerichtet war.</p>
<p>Im Laufe der zwei Wochen installierte ich mehr und mehr Software. Für jede Aufgabe, die es zu lösen galt (z.B.: Musik hören) testete ich verschiedene Tools. Wie sich zeigte, war jene Software, die eigentlich für KDE gedacht ist, in fast allen Fällen hübscher und praktischer als die jeweiligen Gnome-Pendants. Dazu muss man sagen: Auch wenn KDE und Gnome unterschiedliche Oberflächen sind und auf unterschiedlichen Grafikbibliotheken basieren, so kann man doch Software vom einen auch im anderen System nutzen. Dazu müssen allerdings die benötigten Grafikbibliotheken des anderen Systems nachgeladen werden.</p>
<p>So schön mit Ubuntu auch gefiel, von der Geschwindigkeit, der &#8220;Snappieness&#8221;, von Gnome war ich noch nie begeistert. Das System reagierte immer schnell genug; an einigen Stellen &#8212; gerade den Dateimenüs, z.B. &#8212; hakte es aber ab und an ein bisschen. Das wurde durch die nachzuladenden KDE-Tools dann leider noch ein wenig schlimmer. Der Speicher meines Notebooks war einfach häufig etwas knapp; außerdem war das System durch die Verwaltung der verschiedene, parallel laufenden Gnome- und KDE-Prozesse merklich häufiger beschäftigt.</p>
<p>Da ich &#8212; was die Software anging &#8212; sowieso schon halb auf KDE umgestiegen war, entschloss ich mich vor drei Tagen, einfach mal das komplette KDE nachzuinstallieren (dazu genügt ein einfaches &#8220;sudo aptitude install kubuntu-desktop&#8221; in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konsole_%28KDE%29" target="_blank">Konsole</a>). Seitdem bin ich mit KDE unterwegs. Gestern hab ich mich entschlossen, Gnome den Gnadenstoß zu versetzen und habe eine komplette Neuinstallation mit einer <strong>K</strong>ubuntu-CD gemacht. KDE läuft spürbar schneller, reagiert besser. Und jetzt, wo ich &#8216;ne Weile mit dem puristischen Gnome unterwegs war, muss ich auch sagen: KDE gefällt mir rein optisch besser. Es ist einfach ein bisschen verspielter und bietet viel mehr Möglichkeiten, die Oberfläche an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Außerdem kann ich hier meine ganzen schönen KDE-Progrämmchen laufen lassen, ohne dass irgendwelche Bibliotheken nachgeladen werden, die dann den Speicher verstopfen. <img src='http://perceptual.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Gnome-Programme haben unter KDE übrigens weniger gravierende Auswirkung: Deren Grafikbasis (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GTK2" target="_blank">GTK2</a>) ist auch unter KDE schon geladen (oder wenn nicht, dann merkt man davon zumindest nichts <img src='http://perceptual.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Hier mal eine kleine Software-Auflistung:</p>
<ul>
<li>Browser: <a href="http://perceptual.de/wp-admin/content/view/27/9">Firefox</a> (basiert auf GTK2 und sieht daher eigentlich unter Gnome schöner aus; wenn man ihm jedoch ein <a href="https://addons.mozilla.org/firefox/1830/" target="_blank">schönes Skin</a> verpasst, fügt er sich auch in KDE bestens ein)</li>
<li>Mail: <a href="http://www.gmail.com" target="_blank">GMail</a> (mal sehen, ob ich irgendwann mal Lust habe, einen richtigen Mail-Client zu installieren; GMail funktioniert so gut, obwohl&#8217;s &#8220;nur&#8221; browserbasiert ist)</li>
<li>Musik: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amarok_%28Audio%29" target="_blank">Amarok</a> (viel schöner als Gnomes &#8220;<a href="http://www.gnome.org/projects/rhythmbox/" target="_blank">Rythmbox</a>&#8220;; hat außerdem praktischere Features wie automatische Anzeige von Songtexten, Albuminfos, dynamische und &#8220;intelligente&#8221; Playlisten &#8230;)</li>
<li>Video: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffeine" target="_blank">Kaffeine</a> (hübscher als Gnomes &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Totem_(Programm)" target="_blank">Totem</a>&#8220;; macht außerdem weniger Probleme mit exotischen oder proprietären Formaten wie <a href="http://www.microsoft.com/windows/windowsmedia/forpros/codecs/video.aspx" target="_blank">WMV9</a>)</li>
<li>Instant-Messenger: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kopete" target="_blank">Kopete</a> (Gnomes &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gaim" target="_blank">Gaim</a>&#8221; ist einfach nur hässlich und unpraktisch)</li>
</ul>
<p>KDE hat viele weitere kleine Nettigkeiten:</p>
<ul>
<li>&#8220;Klipper&#8221; im Tray gibt Zugriff auf die letzten Einträge der Zwischenablage</li>
<li>Ein Rechtsklick in ein Verzeichnis liefert ne Menge praktischer Aktionen: Terminal dort öffnen, Inhalte verschlüsseln (mit dem sehr gut gemachten &#8220;<a href="http://developer.kde.org/~kgpg/screenshots.html" target="_blank">KGPG</a>&#8220;), Inhalte mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gwenview" target="_blank">Gwenview</a> (Bildbetrachter) anschauen, &#8230; (insgesamt ist das also so ähnlich wie unter Windows)</li>
<li>KDEs Dateimanager <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konqueror" target="_blank">Konqueror</a> bietet Zugriff auf viele Datenquellen als wären sie ganz normale Verzeichnisse. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FTP-Server" target="_blank">FTP-Server</a> lassen sich so einbinden (soweit nix besonderes), wodurch sich dann Dateien z.B. direkt auf dem Server bearbeiten lassen (genial!). Daten auf &#8216;nem Handy lassen sich so per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bluetooth" target="_blank">Bluetooth</a> ganz normal browsen. (Bluetooth ist unter KDE mittels <a href="http://kde-bluetooth.sourceforge.net/screenshots/index.html" target="_blank">KBluetooth</a> ohnehin viel besser eingebunden als unter Gnome.)</li>
<li>Mit ein paar Klicks hat man die Titelleisten von Programmen so eingestellt, dass man die zugehörigen Programme mittels des Mausrads auf andere <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Virtual_desktop" target="_blank">virtuelle Desktops</a> &#8220;mitnehmen&#8221; kann. Das vereinfacht die Arbeit mit mehreren Desktops enorm!</li>
<li>Mit ein paar weiteren Klicks stellt man ein, dass Mausradscrollen über dem Desktophintergrund zwischen den virtuellen Desktops wechselt. Auch das hilft beim effizienten Arbeiten mit virtuellen Desktops.</li>
<li>und noch einiges mehr&#8230;</li>
</ul>
<p>Ein paar Nachteile hat KDE natürlich dennoch. Hier mal ein paar, die mir bisher aufgefallen sind:</p>
<ul>
<li>Netzwerk- und FTP-Ordner lassen sich nicht so schön auf dem Desktop &#8220;einhängen&#8221; wie unter Gnome. Unter KDE muss man sich die Verknüpfungen da selbst anlegen.</li>
<li>Gnome hat ein paar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Applet" target="_blank">Panel-Applets</a>, die ich unter KDE vermisse.Z.B. die praktische Anzeige des aktuellen Prozessortakts. Außerdem ist der Systemmonitor unter Gnome flexibler und leichter einzurichten. Was in KDE außerdem praktisch wäre: Ein Panel-Button, mit dem man nicht mehr reagierende Programme per Knopfdruck beenden kann (unter Gnome gibt&#8217;s das).</li>
<li>GTK-Programme zeigen auch unter KDE die eigentlich Gnome-eigenen Datei-Speichern/Öffnen-Dialoge. Die sehen unter KDE ziemlich hässlich aus und bieten außerdem weniger Funktionalität.</li>
<li>Bestimmt ein paar andere Kleinigkeiten, die ich jetzt schon wieder vergessen habe&#8230; <img src='http://perceptual.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Ich denke, insgesamt ist KDE dem guten alten Windows ähnlicher, als Gnome das ist. Gnome ähnelt schon rein optisch (ein Panel oben, eins unten) eher dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_9" target="_blank">alten Mac OS 9</a> (ob sich&#8217;s auch ähnlich bedient, keine Ahhnung <img src='http://perceptual.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ). Ich kann mir daher gut vorstellen, dass mir KDE auch deshalb besser gefällt, weil hier viele Sachen eher so funktionieren wie unter Windows (siehe Rechtsklick in Verzeichnis, z.B.). Ich würde auf jedem Fall jeden empfehlen, die verschiendenen Oberflächen mal miteinander zu vergleichen. Dabei können überraschende persönliche Preferenzen herauskommen! <img src='http://perceptual.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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