Die angebliche Unabhängigkeit der Medien
Dienstag, 16. November 2010 | Autor: Moritz
Journalisten halten sich gern für objektiv und unabhängig von den Menschen und Organisationen, über die sie berichten. In einem Kommentar in der „taz“ zeigt Peter Monnerjahn, dass es mit beidem nicht besonders weit her ist.
Objektivität kann nie absolut sein. Sie muss sich durch Transparenz und Offenheit für (der eigenen Ansicht widerstrebende) Fakten erst erarbeitet werden. Ausgewogenheit der Berichterstattung bedarf eben nicht nur der oberflächlichen Gegenüberstellung irgendwelcher Meinungen, sondern der Anstrengung des eigenen Verstandes, um sowohl sich selbst eine Meinung zu bilden als auch genau das dem Leser zu ermöglichen.
Einfach mal lesen und zum Nachdenken anregen lassen.
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