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Das Samsung R560 P9500 Studentbook

Sonntag, 23. November 2008 | Autor: Moritz

Dieser Artikel ist als kleines Follow-Up zu einem Artikel vom August zu verstehen. Zu der Zeit hatte ich mich gefragt, ob ich mein alterndes Notebook durch ein neues Notebook oder einen Desktop-Rechner in Kombination mit einem Netbook ersetzen sollte.

Schlussendlich ist es dann das Samsung R560 P9500 Studentbook geworden. Mit einem flotten Core 2 Duo, 4GB Arbeitsspeicher und vor allem dem nVidia-Grafikchip 9600M GT mit 512MB DDR3-Ram ist es allen Aufgaben des Alltags ausreichend gewappnet. Für die meisten Sachen hat es sogar mehr Power als irgendwer braucht. Toll ist an dem Teil, dass auch einigermaßen aktuelle Spiele bestens drauf laufen. (Unreal Tournament 3, The Witcher, C&C3, Gothic 3, … alle kein Problem. Und das bei der extrem genialen hohen Displayauflösung von 1680 x 1050 Pixeln.)

Summa summarum, genau das richtige für mich. :)

Übrigens: Ganz unabhängig von meinen Überlegungen hat sich meine Freundin vor kurzem ein Netbook gekauft, das Acer Aspire One A150. Das Teil kann mehr als man denkt. Vielleicht schreibe ich dazu auch bald mal ein paar Zeilen. Auf jeden Fall braucht eigentlich niemand mehr, wenn er nur surfen, schreiben und gelegentlich mal was spielen will.

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Notebook vs. Desktop + Netbook

Montag, 11. August 2008 | Autor: Moritz

Bei mir steht bald der Kauf eines neuen Rechners an.

Vor 2004 standen jahrein jahraus diverse PC-Türme unter meinem Schreibtisch. Mal waren’s Midi-Tower, mal sogar High-Tower. Seit 2004 steht ein Notebook auf meinem Schreibtisch. Eine Weile später gesellte sich ein größerer externer Monitor dazu, der im Dual-Monitor-Betrieb benutzt wird.

Nun steht bald ein Rechnerneukauf an. Nur: Was soll es werden? Wieder ein Notebook? Oder doch wieder ein “richtiger” Rechner mit entsprechender Leistung und Aufrüstbarkeit — so wie früher? Dazu noch ein Netbook, um trotzdem mobil zu bleiben?

weiter…

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Preise für das M912 Convertible

Montag, 21. Juli 2008 | Autor: Moritz

Kleines Update zum Gigabyte M912 Convertible, über das ich kürzlich geschrieben habe.

Laut Engadget sieht die Preislage wie folgt aus: “[...] the M912V, which arrives with Windows Vista, 1GB of RAM, WiFi and Bluetooth, should cost around $656. The WinXP-based M912X will reportedly check in at around $620, while the M912M arrives with a lower resolution display (1,024 x 600 versus 1,280 x 768 on the other two) and no Bluetooth for $556.” (Engadget hat diese Info von UMPC Fewer, einer taiwanesischen Seite.)

Angenommen, man bekommt das kleine Teil auch hierzulande für diese Preise (unrealistische Ausgangsposition ;) ), wären umgerechnet 350€ bis 413€ doch ein Schnäppchen. ;)

Update: Gerade schreibt Golem, dass auch die deutschen Preise bekannt sind. Sie sollen zwischen 519€ und 559€ liegen. Ein saftiger Aufpreis also, aber der war ja zu erwarten. Außerdem interessant: Schon Ende August könnten die beiden teureren Varianten auf dem (deutschen?) Markt erscheinen.

Update 2: Auf Preisvergleichsseiten wie Idealo wird das M912 wohl schon seit ein paar Wochen gelistet. Bisher wird dort ein Händler angegeben, bei dem man die beste Version des M912 für 530€ (inkl. Versand) bekommt. (Allerdings kann man dort auch ein Upgrade auf 2GB RAM dazukaufen, was der Chipsatz des M912 meines Wissens gar nicht unterstützt… <edit>Der Chipsatz unterstützt doch bis zu 2GB, siehe Kommentar weiter unten. :) </edit>)

Naja, falls ich mir so ein Ding irgendwann mal kaufe, dauert das sowieso noch eine Weile. Bis dahin weiß man sicher mehr und kann auch fleißig Testberichte schmökern. Falls z.B. der Touchscreen nichts taugt — oder man den nicht in Kombination mit einem Stift mit verschiedenen Druckintensivitäten nutzen kann, wie man es für Photoshop & Co. bräuchte — ist das kleine Ding für mich sowieso gestorben.

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Erschwinglicher Mini-Tablet-PC als Notebookersatz?

Samstag, 7. Juni 2008 | Autor: Moritz

Gigabyte stellt das M912 Convertible vor, wie zum Beispiel Golem berichtet. Das M912 ist eins der gerade ach-so-modernen Mini-Notebooks, die sich mit praktischen Maßen und moderaten Preisen für viele als Unterwegs-PC anbieten (die guten Verkaufszahlen des kleinen EeePC, der das ganze angefangen hat, lassen darauf schließen, dass durchaus ein Markt für solche Mini-Billig-Notebooks vorhanden ist).

Das besondere am M912 ist jedoch, dass sich das Display um 180° “zu”klappen lässt, wodurch man es als Tablet-PC nutzen kann.

Ein paar Daten in Stichpunkten:

  • 8,9″-Display mit einer (erstaunlich hohen) Auflösung von 1280×1024 Pixeln
  • LED-Displaybeleuchtung (braucht keine Warmlaufzeit um volle Helligkeit zu erreichen)
  • Intel Atom-CPU mit 1,6 Ghz
  • leider nur 1GB Ram (mehr verträgt der Chipsatz wohl auch nicht)
  • Festplatte mit wahlweise 120, 160 oder 250 GB
  • WLAN (802.11b/g)
  • Bluetooth 2.0
  • Ethernet-Anschluss (vermutlich 100 MBit/s)
  • VGA-Anschluss
  • 3 USB-Ports
  • Mic-In und Line-Out
  • Webcam (1,3 Megapixel) im Deckel
  • Akku mit 4.400 mAh (offiziell reicht das für 4h Betriebszeit)
  • Gewicht von 1,2 kg
  • Abmessungen von 235 x 180 x 28 bis 42 Millimetern (also ganz schön klein :) )
  • wahlweise mit Windows XP oder Linux

Laut umpcportal.com soll das Teil 660$ kosten, wenn es rauskommt. Netzwelt.de schreibt: “Ein offizieller Preis ist noch nicht bekannt. Marktbeobachter rechnen jedoch mit einem Preis von über 500 Dollar (etwa 325 Euro).” Mal sehen, was es also tatsächlich wird.

Falls aber der Touchscreen was taugt und man zu dem Gerät sozusagen noch eine ausgefeiltes digitales Zeichenbrett dazubekommt, wäre das schon eine Überlegung wert (wenn denn mein vier Jahre altes Asus-Notebook irgendwann mal den Geist aufgibt und/oder ich zuviel Geld habe)… ;)

Update: Ein wackeliges (und nicht sehr aussagekräftiges, wie ich finde) Video gibt’s hier zu sehen.

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