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Neues Video vom M912 — diesmal unverwackelt

Freitag, 25. Juli 2008 | Autor: Moritz

UMPC Portal hat ein Gigabyte M912 ausgepackt und kurz vorgestellt — und das alles auf Video festgehalten.

(Es gibt auch eine höher aufgelöste Version im WMV-Format.)

Sieht doch wirklich ganz putzig aus, das Ding. :)

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Preise für das M912 Convertible

Montag, 21. Juli 2008 | Autor: Moritz

Kleines Update zum Gigabyte M912 Convertible, über das ich kürzlich geschrieben habe.

Laut Engadget sieht die Preislage wie folgt aus: “[...] the M912V, which arrives with Windows Vista, 1GB of RAM, WiFi and Bluetooth, should cost around $656. The WinXP-based M912X will reportedly check in at around $620, while the M912M arrives with a lower resolution display (1,024 x 600 versus 1,280 x 768 on the other two) and no Bluetooth for $556.” (Engadget hat diese Info von UMPC Fewer, einer taiwanesischen Seite.)

Angenommen, man bekommt das kleine Teil auch hierzulande für diese Preise (unrealistische Ausgangsposition ;) ), wären umgerechnet 350€ bis 413€ doch ein Schnäppchen. ;)

Update: Gerade schreibt Golem, dass auch die deutschen Preise bekannt sind. Sie sollen zwischen 519€ und 559€ liegen. Ein saftiger Aufpreis also, aber der war ja zu erwarten. Außerdem interessant: Schon Ende August könnten die beiden teureren Varianten auf dem (deutschen?) Markt erscheinen.

Update 2: Auf Preisvergleichsseiten wie Idealo wird das M912 wohl schon seit ein paar Wochen gelistet. Bisher wird dort ein Händler angegeben, bei dem man die beste Version des M912 für 530€ (inkl. Versand) bekommt. (Allerdings kann man dort auch ein Upgrade auf 2GB RAM dazukaufen, was der Chipsatz des M912 meines Wissens gar nicht unterstützt… <edit>Der Chipsatz unterstützt doch bis zu 2GB, siehe Kommentar weiter unten. :) </edit>)

Naja, falls ich mir so ein Ding irgendwann mal kaufe, dauert das sowieso noch eine Weile. Bis dahin weiß man sicher mehr und kann auch fleißig Testberichte schmökern. Falls z.B. der Touchscreen nichts taugt — oder man den nicht in Kombination mit einem Stift mit verschiedenen Druckintensivitäten nutzen kann, wie man es für Photoshop & Co. bräuchte — ist das kleine Ding für mich sowieso gestorben.

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Ein besseres Windows Mobile durch PointUI

Montag, 12. Mai 2008 | Autor: Moritz

Vor ein paar Tagen habe ich über ein neues Handy bei O2 (hergestellt von HTC) geschrieben, das momentan mein Favorit für eine Neuanschaffung wäre (die allerdings noch bis Ende des Jahres warten muss, wenn ich meinen Vertrag verlängern kann).

Durch Diskussionen zu diesem neuen Handy bin ich nun auf ein Stück Software gestoßen, dass ich bis dato nicht kannte: PointUI.

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Thema: Handy, Software | 2 Kommentare

O2 Xda diamond: Mein neues Wunschhandy?

Dienstag, 6. Mai 2008 | Autor: Moritz

Im September könnte ich meinen O2-Vertrag verlängern. Oder ein wenig später vom O2-Zug abspringen und zu einem anderen Anbieter wechseln. Langsam kann man sich also schonmal über neue Handys informieren. ;)

Die Technik-News-Seite Golem stellt das O2 Xda diamond vor. Schön sieht es aus. Die technischen Daten (UMTS, WLAN nach 802.11b/g, 4GB Speicher, Screen mit 640×480 Pixeln, …) klingen auch nicht übel.

Softwareseitig kommt Windows Mobile 6.1 Pro (also das neueste, was man in der Windows-Welt bekommen kann) zum Einsatz. Auf meinem aktuellen O2 XDA mini s läuft Windows Mobile 5. Begeistert bin ich davon nicht. Was man vom neuen Windows Mobile sieht, macht aber einen deutlich benutzerfreundlicheren Eindruck.

HTC hat auch hier — wie bei allen neuen Modellen — seine eigenentwickelte “TouchFlo”-Oberfläche eingesetzt. Diese setzt auf Windows Mobile auf und soll das Handy leichter bedienbar machen. Rein zufällig sieht die Oberfläche auch noch nach iPhone aus. ;) Ein Video bei Youtube zeigt die Touch-Flo-Oberfläche im Einsatz. Das sieht wirklich sehr nach iPhone aus (was ich gut finde), lässt jedoch noch etwas die Geschwindigkeit der iPhone-Oberfläche vermissen. Gesten werden erst ausgeführt, wenn man den Finger nicht mehr auf dem Display hat. Beim iPhone hat man fast immer direktes Feedback zu dem, was man tut (soweit ich weiß). Auch kann das HTC nur mit einem Finger bedient werden. Fotos ranzoomen mit zwei Fingern ist also leider nicht drin.

Außerdem wird man für die ein oder andere Einstellung doch noch die TouchFlo-Oberfläche verlassen müssen und sich durch Windows-eigene Menüs hangeln müssen — da bin ich mir sicher. Welche Einstellungen das sind und wie oft man die hübsche Oberfläche verlassen muss, kann man wahrscheinlich erst beurteilen, wenn man das Handy ‘ne Weile in Benutzung hat.

Bei meinem aktuellen Handy finde ich ja die ausschiebbare QWERTZ-Tastatur praktisch. Sie war der Grund dafür, dass ich das Handy überhaupt gekauft habe. Ich nutze sie auch ständig, immerhin schreibe ich mit meinem Handy hauptsächlich SMS. Leider macht sie das Handy auch ziemlich dick. Das neue Diamond hat keine echte Tastatur… bleibt zu hoffen (und im Laden dann mal zu testen), ob die On-Screen-Tastatur ordentlich funktioniert. (Bei einem iPod touch, den ich vor Kurzem in der Hand hatte, funktioniert das z.B. erstaunlich gut.) Das Diamond hat zwar geschätzt fast die gleiche Höhe und Breite wie mein jetziges Handy (schon etwas groß :/), aber ist wenigstens nur noch halb so dick.

Nichtsdestotrotz: Wenn ich meinen Vertrag verlängern kann, werde ich mal schauen, wie teuer das O2 Xda diamond dann ist… ;)

Update:

Aus irgendwelchen Gründen ist das oben verlinkte Youtube-Video vom Netz genommen worden. Die Auswahl an Alternativen ist groß. Dieses Video zeigt die Oberfläche in Aktion. Eine ganze Reihe von Videos wurde von HTC (dem Hersteller) selbst eingestellt und zeigen Details der Oberfläche: Musik, Fotos und Videos, Kontakte, Wetter, … (diese Videos zeigen allerdings nicht, wie prompt die Oberfläche auf Eingaben reagiert… das wird wohl ohnehin erst der Test im Laden wirklich deutlich machen.)

Thema: Handy, Hardware | 2 Kommentare

VGA-auf-SCART-Kabel im Eigenbau

Donnerstag, 17. April 2008 | Autor: Moritz

Ausgangslage

Computer machen es einem nicht leicht.

Alter HTPC defekt: neue Komponenten müssen her. “Schlau” wie ich bin, greife ich zu einer (gebrauchten) ATI All-In-Wonder X1800 XL. Die soll schließlich Wunder vollbringen können:

  • Kabel-TV-Empfang
  • DVB-T-Empfang
  • (analoger) Radioempfang

Das tollste aber sollte sein:

  • RGB-SCART

RGB-SCART? SCART ist die in Europa übliche Steckverbindung zwischen Video-Zuspielern und Fernsehgeräten (in den USA gibt’s SCART z.B. überhaupt nicht). Das Kürzel RGB steht für “Red, Green, Blue” und steht für die Art und Weise, wie das Bild über das SCART-Kabel übertragen wird.

Es gibt (mindestens) drei Möglichkeiten der Signalübertragung per SCART:
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Try Picasa!

Sonntag, 4. Juni 2006 | Autor: Moritz

Picasa ist ein Tool zum Anschauen, Kategorisieren und zum schnellen Bearbeiten von Bildern. Ich benutze es oft dann, wenn es darum geht, anderen Leuten die eigenen Fotos in schönen Slideshows zu zeigen. Wer Picasa einmal benutzt hat, wünscht sich eine ähnlich elegante Benutzeroberfläche auch für alle anderen Programme. Schaltet man in Picasa von einem Bild zum nächsten, wird sanft (aber schnell) überblendet. Zoomt man ein Bild per Knopfdruck auf die volle Größe, so geschieht dies mit einer rasanten “Kamerafahrt”. Will man einen zeitlichen Überblick über seine Fotos gewinnen, so hilft einem die “Timeline”, die jeden in nahtlos-hübsch animierter Weise durch sein Foto-Reservoir führt…

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Thema: Software | Beitrag kommentieren